Schreib mal wieder einen Liebesbrief

Wann hast du das letzte Mal einen Liebesbrief geschrieben? Macht man das heute überhaupt noch? Wie schreibt man den perfekten Liebesbrief? Und warum sollten wir alle mehr handgeschriebene Liebesbotschaften verschicken? Wir verraten es euch.

Frau liegt auf dem Bett und liest Liebesbrief
© Fotolia

Liebe ist doch was Schönes! Dieses flaue Gefühl im Magen. Die chronische Schlaflosigkeit. Hinzu kommen Schweißausbrüche, Panikattacken, Konzentrationsschwächen und Herzrasen. Ein anständiger Arzt würde dir bei diesen Symptomen sofortige Bettruhe verschreiben und dich zum Spezialisten überweisen. Würdest du deine Oma fragen, würde sie dir etwas anderes erzählen: Du bist liebeskrank.

Die schlechte Nachricht: Dagegen gibt es kein Allheilmittel. Die gute Nachricht: Du kannst dir Linderung verschaffen, indem du dir die Last von der Seele schreibst und dich offenbarst. Schreibe einen Liebesbrief und verschicke ihn per Post an deinen Schatz. Aber macht man das heute überhaupt noch? Oder blamierst du dich, wenn du mit Siegelwachs, handgeschöpftem Papier oder Tinte mit Wildrosenduft (Ja, die gibt es wirklich.) um die Ecke kommst?

Warum einen Liebesbrief schreiben?

Vielleicht hast du Angst, dass du als Liebesbrief-Schreiber einen Freak-Stempel aufgedrückt bekommst. Die harte Wahrheit: Es gibt keine Garantie, dass deine Worte ins Schwarze treffen. Und es kann sein, dass der Briefempfänger dich für Relikt aus vergangenen Tagen hält. Mit so einem schriftlichen Statement machst du dich nackig und verwundbar. Das war schon immer so. Und es braucht viel Mut, um einen Liebesbrief an eine nichtsahnende Person zu verschicken. Aber es kann sich lohnen. Wir verraten dir, warum.

1.) Du fällst auf

Mit einem Liebesbrief kannst du dich von der Masse abheben – besonders, wenn es um den Erstkontakt geht. Bei der großen Parship-Studie “Liebe 2.0” von 2013 gaben gerade einmal 3 Prozent aller Befragten an, dass sie ihren Schwarm per Brief oder Postkarte kontaktieren würden. Wenn du zwischen all den Singles herausstechen willst, ist der klassische Liebesbrief auf jeden Fall eine Option.

Bestes Beispiel hierfür ist ein amerikanischer Student der Universität von Southampton namens Alfonso. In der Uni-Bibliothek begegnet er 2015 der Studentin Naomi Lucking und legt ihr unbemerkt eine Liebesbotschaft der etwas anderen Art auf den Tisch: Ein Smartphone mit einer neuen Whatsapp-Nachricht – gemalt auf Papier und aufklappbar. Naomi twitterte Fotos von der ungewöhnlichen Post und kommentierte die Aktion mit den Worten “Es war die peinlichste Erfahrung meines Lebens”. Auch wenn Alfonso mit dem gekritzelten Chat-Verlauf nicht bei der Studentin landen konnte: Nach dieser Aktion konnte er sich vor Angeboten und Date-Einladungen kaum noch retten.

 

 

2.) Du erfüllst Sehnsüchte

Die Deutschen wünschen sich handschriftliche Poesie – und das nicht zu knapp. Laut dem Online-Marktforschungsinstitut mafo.de verschicken rund 54 Prozent aller Befragten ihre Liebesbotschaften bevorzugt per Whatsapp. Irgendwo dahinter rangieren SMS, E-Mail, Briefe und Videobotschaften. Ironie pur: Obwohl die meisten selbst Whatsapp nutzen, möchte über die Hälfte aller Befragten lieber einen handschriftlichen Liebesbrief bekommen. Das Angebot an Liebesbriefen kann die Nachfrage kaum decken. In der Volkswirtschaftslehre nennt man so etwas einen “Nachfrageüberschuss”. Der Schweizer Autor Peter F. Keller hat es ganz gut zusammengefasst: “Wertpapier: ein Brief von Hand geschrieben.” Eine vorsichtige Prognose: Liebesbriefe werden zum exotischen Luxusgut und du könntest als Briefschreiber schon morgen zu den “Big Playern” gehören. Wenn das keine rosigen Aussichten sind.

3.) Du wirst zum Trendsetter

Wir leben in Zeiten, wo man von morgens bis abends vor dem Bildschirm versauert. Die Kommunikation mit unseren Zeitgenossen läuft meist nur noch digital ab. Typisch für uns Menschen: Wir wollen immer das, was wir nicht haben können. Typisch, dass sich nach dem digitalen Wandel eine anti-digitale Revolution formiert. Back to the roots, heißt es jetzt. Aktivisten des Projekts “Tintenpoeten” verschenken in Kneipen zu jedem bestellten Bier eine Postkarte und fordern: Weg vom Handy, schreib mal wieder. Ist das der neue Trend? Schreibschrift statt Emojis? Tintenkiller statt Autokorrektur? Anscheinend ja.

Das PRAGMA-Institut und die “Initiative für Schreiben” sprechen in dem Zusammenhang sogar von einer Renaissance des Handschriftlichen. Für ihre Studie haben sie sogenannte “Digital Natives” zwischen 16 und 30 Jahren befragt und Überraschendes herausgefunden: 91 Prozent sind der Meinung, „Handgeschriebenes ist von besonderem Wert“. Wenn also eine Person für dich besonders wertvoll ist – wie könntest du ihr das besser zeigen, als mit einem handschriftlichen Liebesbrief?

4.) Du überdauerst die Zeit

Das letzte Argument ist das wichtigste von allen. Mit einem Liebesbrief erschaffst du etwas Bleibendes. Vorausgesetzt natürlich, dein kostbares Werk wird nicht in einem blinden Wutanfall oder vor lauter Trennungsschmerz verbrannt. Aber davon gehen wir jetzt mal nicht aus.

In den meisten Fällen werden alte Liebesbriefe aufgehoben. Klar, oft landen sie in einem alten Schuhkarton auf dem Dachboden oder im Keller, werden dort vergessen oder versehentlich weggeworfen. Hin und wieder kommt es aber auch vor, dass sie gefunden und gelesen werden. So wie es beim Amerikaner Dean Sparks der Fall war, wie der amerikanische Nachrichtensender “ABC News” berichtete.

Als Oldtimer-Fan kaufte Sparks sich einen alten gebrauchten Chevrolet Bel-Air (Baujahr 1959) und fand beim Aufräumen einen noch nicht geöffneten Liebesbrief aus dem Jahr 1963 unter dem Vordersitz. Der Umschlag enthielt eine von Mäusen angeknabberte Liebeserklärung, in der die damalige Schülerin Beverly Barber ihren Freund Ronnie fragte, was er vom Heiraten halte. Den Chevrolet-Besitzer lässt der Brief nicht los. Nach Internet-Recherchen macht er den Sohn von Ronnie endlich ausfindig. Sein Vater und auch Beverly waren mittlerweile verstorben. Es stellte sich aber heraus, dass die beiden auch ohne Liebesbrief geheiratet und eine Familie gegründet haben. Es bleiben eine bewegende Geschichte, ein überwältigter Sohn und eine festgehaltene Erinnerung.

Um es kurz zu machen: Wer schreibt, der bleibt. Das gilt auch und insbesondere für Liebesbriefe. Beim Schreiben kannst du erlebte Tage, Gefühle von damals und ein Stück von dir selbst bewahren. Du fängst Erinnerungen ein, verankerst sie sorgsam in geschriebenen Lettern und konservierst sie für die Nachwelt. Das sollen Whatsapp, Skype und die anderen Messenger erst einmal nachmachen.

Wie schreibe ich einen Liebesbrief?

Na? Überzeugt? Dann können wir uns ja endlich an die Umsetzung machen: das Schreiben. Vielleicht weißt du jetzt schon, dass Liebesbriefe absolut nicht dein Ding sind. Möglicherweise hockst du auch schon seit Nächten vor einem weißen Blatt Papier und weißt einfach nicht, wie du es angehen sollst.

Eine Möglichkeit wäre, auf professionelle Hilfe zu setzen. Ein Vorteil unserer heutigen Zeit ist, dass es für jedes Bedürfnis den passenden Dienstleister gibt – auch für Liebesbriefe. Wer das Schreiben lieber einem Profi überlassen möchte, muss dafür allerdings in die Tasche greifen. Gute Ghostwriter wie die freie Autorin Laura Elisa Nunziante verlangen pro Seite um die 50 Euro. Und fachkundige Dienstleister wie die Berliner Textagentur “Textfisch” berechnen 29 Euro für ein paar Zeilen.

Selbermachen kostet nichts und ist darüber hinaus viel persönlicher. Einen guten Liebesbrief zu schreiben, ist kein Hexenwerk – auch wenn es sich im ersten Moment vielleicht so anfühlt. In unseren fünf Tipps für einen gelungenen Liebesbrief zeigen wir dir, worauf es ankommt.

1.) Sei persönlich

Ein Liebesbrief gehört zu den persönlichsten Dingen, die ein Mensch besitzen kann. Er soll beim Leser sämtliche Dämme brechen und mit voller Wucht direkt auf das Herz zielen. Das erreichst du am besten, wenn du deine persönliche Wahrnehmung einfließen lässt. Beschreibe Momente, die nur euch beiden gehören. Erzähle, wie du dich damals gefühlt hast. Verrate dem Briefempfänger, was ihn so einzigartig macht. Würdige die Kleinigkeiten, wie bestimmte Gesten, Sommersprossen oder die kleine Skepsis-Falte zwischen den Augenbrauen. Feiere die kleinen Macken und Marotten deiner Flamme – zum Beispiel den heimischen Dialekt, der immer durchbricht, wenn dein Schatz aufgeregt oder stinksauer ist. Zu guter Letzt: Bekenne dich als Träumer und zeichne ein Bild eurer Zukunft.

2.) Sei optimal vorbereitet

Geschriebenes kann nicht mehr zurückgenommen werden. Deswegen solltest du dir vor dem Schreiben ein paar Gedanken machen, kurz innehalten und die Worte sorgfältig wählen. Mach dir klar, was du mit dem Brief erreichen willst. Soll der Brief auf dich aufmerksam machen? Möchtest du deine Liebe gestehen oder sie nach all der Zeit bekräftigen? Halte die Grundmotivation schriftlich fest und lass sie wie einen roten Faden durch den Text ziehen. So verhinderst du unnötige Abschweifungen. Bevor es an das eigentliche Liebesbrief-Schreiben geht, solltest du dich außerdem in die richtige Stimmung versetzen. Große Wort lassen sich schwer finden, wenn du dich parallel vom TV oder Handy berieseln lässt.

Last but not least: Mach dir Gedanken zum Aufbau des Briefes. Ein gelungener Einstieg und ein bombastisches Ende sind die halbe Miete. Schon die Anrede entscheidet, in welche Richtung der Brief gehen soll.  Ob ein “Liebstes Pupsi!” oder “Yo Honey-Bunny!” gut ankommen, ist fragwürdig. Besser wäre ein Einstieg mit dem Namen des Empfängers. Ein schlichtes “Julia!” oder ein “Leon, …” signalisiert dem Leser gleich, dass er im Moment das wichtigste auf der Welt ist.

3.) Sei einfühlsam

Versetze dich beim Schreiben in dein Gegenüber hinein und frag dich alle paar Sätze, wie der Leser diese Zeilen wohl auffassen könnte. Indem du einfühlsam, bedacht und vor allem respektvoll bleibst, schützt du dich selbst vor schriftlichen Entgleisungen. Textpassagen wie “Ich würde dir gerne unter deine liebliche Haut kriechen und auf ewig in deinen Eingeweiden wohnen.” lassen sich durch genügend Einfühlungsvermögen vermeiden.

4.) Nutze Hilfsmittel

Liebesbriefe leben von einer bildhaften Sprache – das war schon immer so. “Dein Mund ist rot”, klingt… nett. Besser wären ein paar schöne Vergleiche anzustellen, wie etwa: “Die zarten Rundungen deiner oberen Lippen erinnern mich an Amors Bogen. Jeder deiner Seufzer gleicht einem Pfeil, der mich im innersten trifft. Wie könnte ich nicht ewig an deinen Lippen hängen?” Deine Beschreibungen und Metaphern müssen nicht dem Standard von Goethe entsprechen – es reicht, wenn sie im Kopf schöne Bilder erzeugen. Die Geheimzutat eines jeden Liebesbriefes sind Adjektive. Deine Zeilen sollen verdeutlichen wie du dich fühlst und wie dein Lieblingsmensch dich zu jemand Besserem macht – was würde sich da besser eignen als ein paar Wie-Wörter?

Beim Liebesbrief-Schreiben kann es hilfreich sein, auf ein Synonym-Online-Wörterbuch zurückzugreifen. Sinnverwandte Wörter liefern dir direkt Ideen für weitere Formulierungen. Ein Beispiel: Der Mund soll als rot beschrieben werden. Die Synonym-Suche nach “rot” ergibt “weinrot”, “kirschrot” und “feurig”. Statt “Dein roter Mund” könnte man also schreiben: “Dein weinroter Mund macht mich trunken”, “Dein kirschroter Mund schmeckt nach Sommer” oder “Dein feuriger Mund bringt meine innere Flamme zum lodern”.

Zu guter Letzt kommen wir zum besten Hilfsmittel überhaupt: den Sinnen. Dass Sinneseindrücke bei der Verankerung von Erinnerungen eine große Rolle spielen ist mittlerweile wissenschaftlich belegt. Wir riechen frisch gemähten Rasen und erinnern uns an unsere Kindheit. Wir hören ein bestimmtes Lied und denken an eine bestimmte Person. Einige dieser Empfindungen kannst du nutzen, um dich mit deinem Liebesbrief auf ewig ins Gedächtnis des Empfängers einzubrennen. Ein Hauch von Duftwasser auf dem Briefpapier erzeugt ein schönes Gefühl beim Öffnen. Den Tastsinn kann man mit einer getrockneten Blume, persönlichen Erinnerungsstücken, einem Foto oder wie in alten Zeiten mit einer Haarlocke kitzeln.

5.) Sei du selbst

Beim Schreiben des Liebesbriefes solltest du dir selbst immer treu bleiben. Wenn du nicht der Typ für gestelzte Worte oder bedeutungsschwangere Verse bist, solltest du darauf verzichten. Die britische Lebensversicherungsgesellschaft “Beagle Street” hat 2015 nach einer landesweiten Umfrage den größten Liebesbrief aller Zeiten gekürt. Gewinner der Herzen war Countrysänger Johnny Cash, der seiner Frau June zum Geburtstag ein paar Zeilen schrieb – aufrichtig, einfach und ohne Schnörkel. Was lernen wir daraus? Ehrliche und authentische Zeilen kommen gut an. Denn letztlich sollen dein Brief  nur eine Botschaft übermitteln: “Hier stehe ich. Liebeskrank, verrückt und nach dem Seelenstriptease völlig nackt. Liebe mich so wie ich bin.” Also horche beim Schreiben in dich hinein und ergründe deine Gefühle. Der wohl bekannteste deutsche Liebesbrief des Rappers Thomas D bringt ziemlich genau auf den Punkt, worauf es beim Schreiben ankommt:

“Was tief in mir schlief, führt nun Feder und schreibt dir diesen Liebesbrief.”

 

Video: Thomas D – Liebeslied, Quelle: Youtube / jelinamil

 

Was ist aus dem Liebesbrief geworden?

Früher war einfach mehr Lametta und Drama. Früher gab es kein “zu viel”. Man konnte seinem Schatz noch zwölfseitige Liebesbriefe schicken, ohne sofort als Spinner zu gelten. Was ist da passiert? Ist uns etwa die Liebe abhanden gekommen?

Zum Glück nicht. Uns sind bloß die neuen Medien in die Quere gekommen. Heute werden die literarischen Ergüsse und Liebesbekundungen vermehrt auf elektronischem Weg via Whatsapp, Skype und Co. ausgetauscht. Deswegen fallen die Liebesbotschaften heute nicht mehr ganz so lang aus und sind weniger schwülstig als früher. Gleich geblieben ist, dass man immer noch Metaphern benutzt, um das Objekt der Begierde zu beschreiben und sexuelle Anspielungen zu verschleiern. Beispiel gefällig? Vor über vierhundert Jahren ließ Shakespeare seine Julia mit folgenden Worten sterben: „O willkommener Dolch! Dies werde deine Scheide. Roste da, Und lass mich sterben.“ Auch die Wortakrobaten von heute nutzen sexy Gleichnisse – wie etwa der Deutsch-Rapper Shindy: “Meine Bitch ist wie mein Teppich, Digga – flachgelegt und persisch” (Quelle: Youtube / Shindy – Steve Urkel).

Zugegeben: Die Metapher von Shindy kommt weniger blumig daher. Die Methode ist aber die gleiche. Das bestätigen auch die beiden österreichischen Historikerinnen Ingrid Bauer und Christa Hämmerle. Sie haben rund tausend Liebesbriefe aus den letzten 150 Jahren ausgewertet und müssen es wissen. Dem Tagesspiegel verraten die beiden in einem Interview, dass Metaphern damals wie heute zur Umschreibung sexueller Wünsche genutzt werden. Der Geschlechtsverkehr an sich bleibt aber immer eine Leerstelle und wird mithilfe von Gleichnissen nur angedeutet. Laut Hämmerle sind „die sprachlichen Codes im Liebesbrief bis heute reglementiert.“

Liebesbriefe sind nicht nur dafür da, um Schweinereien zu verkleiden. Sie sollen dem Gegenüber auch zeigen, wie sehr es begehrt, bewundert und geliebt wird. Die Liebesbekundungen sollen etwas Besonderes bleiben und sich vom grauen Einerlei abheben. Deswegen wird der klassische Liebesbrief wohl auch nie ganz aussterben. So sieht es auch Ingrid Bauer, wie sie dem Tagesspiegel verrät: „Alltägliches wird heute im Medienmix am Telefon oder im Chat abgehandelt, daher läuft die schriftliche Form wieder mehr auf den reinen Liebesbrief zu.“

Liebesbriefe werden bleiben, weil sie wichtig für uns sind. Wer schon einmal beim Ausmisten einen alten Liebesbrief gefunden und gelesen hat, wird das bestätigen. Die sorgfältig ausgewählten Worte erinnern uns an die Gefühle, die wir damals hatten. Die Zeilen lassen uns an vergangene Tage und Erlebnisse zurückdenken. Solche Botschaften erinnern uns daran, wer wir waren und wer wir sind. Sie zeigen uns, dass wir eine Zeit lang mal der wichtigste Mensch für jemand anderen waren. Und mal ehrlich: Ab und zu brauchen wir solche Gedächtnisstützen.

In den Foren von Parship oder Elitepartner sind sich die meisten Nutzer jedenfalls einig: Liebesbriefe sollten aufgehoben werden, weil sie etwas ganz Besonderes sind. Goethe würde dem heute sicher beipflichten. Vor über 200 Jahren sagte er “Briefe gehören unter die wichtigsten Denkmäler, die der einzelne Mensch hinterlassen kann.” Und das gilt auch heute noch.

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